
Bericht von salzi.tv

Der Start in die Playoffs ist den CAM4DENT Sharks Gmunden misslungen. Im ersten Viertelfinalspiel der ÖEL mussten sich die Haie in der heimischen MUKI Eisarena dem HC Kufstein Dragons nach Overtime mit 3:4 geschlagen geben.
Mit dem ersten Viertelfinale begann der Kampf um die Titelverteidigung der Sharks. Am Samstag, 7. Februar 2026, verwandelten fast 600 Fans die MUKI Eisarena in einen Hexenkessel. Beide Teams waren von der ersten Sekunde an voll auf Sieg eingestellt, das Medieninteresse – inklusive SalziTV – entsprechend groß.
Ein besonderes Highlight gab es bereits vor dem ersten Bully: Zehn Bürgermeister:innen und Vizebürgermeister:innen wohnten dem Ehrenpuckeinwurf bei. Unter ihnen Eishallen-Hausherr Bgm. Mag. Stefan Krapf sowie Nationalrätin Elisabeth Feichtinger, die auch als Vizebürgermeisterin von Altmünster anwesend war. Gemeinsam mit Sharks-Obmann Günter Kail, Trainer Gregor Baumgartner und den Kapitänen beider Teams wurde das Viertelfinale feierlich eröffnet.
Die Stimmung auf den Rängen war wie immer grandios. Der Kufsteiner Fanclub war mit einem eigenen Bus angereist und lieferte sich ein lautstarkes Duell mit den Gmundner Anhängern.
Sportlich erwischten die Sharks den besseren Start: Bereits in der 4. Minute stellte Lukas Stöttner nach Zuspiel von Alwin Schuster und Marc-Andre Dorion auf 1:0. Doch Kufstein schlug zurück – Markus Prock glich in der 6:24 Minute im Powerplay zum 1:1 aus.
Es entwickelte sich ein echter Playoff-Fight mit hohem Tempo und vielen Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor der ersten Pause belohnten sich die Sharks: Fabian Richter verwertete in der 19:36 Minute ein perfektes Zuspiel von Dominik Stöttner und Moritz Neurauter zum 2:1. Mit dieser knappen Führung ging es in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel neutralisierten sich beide Teams über weite Strecken. Trotz zahlreicher Chancen blieb die Torausbeute gering. Ausgerechnet in Überzahl der Hausherren gelang den Gästen der Ausgleich: Clemens Paulweber traf in der 35:01 Minute zum 2:2.
Bitter wurde es für die Sharks in der 43. Minute, als Patrick Gaffal nach einem Foul eine 5-Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt. Kufstein nutzte die numerische Überlegenheit eiskalt – erneut war es Markus Prock, der in der 44. Minute auf 2:3 stellte.
Die Sharks zeigten Moral, übernahmen wieder das Kommando und drängten auf den Ausgleich. Dieser fiel in der 50:51 Minute: Paul Pirkelbauer traf nach Vorarbeit von Alwin Schuster und Andre Flatscher sehenswert zum 3:3. Trotz weiterer Topchancen auf beiden Seiten blieb es dabei – Overtime!
In der Verlängerung hatte schließlich Kufstein das bessere Ende für sich. Aleksi Airaksinen setzte über die linke Seite zu einem energischen Antritt an, spielte quer auf Clemens Paulweber, der bereits nach 50 Sekunden in der Overtime (61.) zum 3:4-Auswärtssieg für die Dragons einschoss. Großer Jubel bei den Tirolern und ihren mitgereisten Fans, anerkennender Applaus von den Gmundner Anhängern für ein hochklassiges Viertelfinalspiel.
Damit führen die Tiroler in der Best-of-Three-Serie mit 1:0 und können bereits am nächsten Samstag in Kufstein mit einem Heimsieg den Einzug ins Halbfinale fixieren.
„Ein Duell auf Augenhöhe. Leider haben wir uns durch zu viele Strafen selbst geschwächt und damit unseren guten Spielfluss verloren. Das kräftezehrende Spiel führte schließlich zur Overtime – und dort ist auch viel Glück dabei. Insgesamt war es ein sehr ansehnliches und spannendes Viertelfinalspiel mit guter Leistung“,
so Sharks-Trainer Gregor Baumgartner nach der Partie.
Spiel 2 – Samstag, 14. Februar 2026, in Kufstein.
Mit einem Sieg der CAM4DENT Sharks Gmunden würde es am
Mittwoch, 18. Februar 2026, zum großen Showdown in der MUKI Eisarena Gmunden kommen – Spielbeginn 19:30 Uhr.
Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS / Administrator




























Jetzt beginnt die fünfte Jahreszeit!
Am Samstag fällt in der Ö Eishockey Liga der Startschuss zu den überregionalen Playoff-Viertelfinalduellen – und für die CAM4DENT Sharks wartet dabei ein altbekannter Gegner.
Der Titelverteidiger trifft zum Auftakt der Viertelfinalserie in der Muki Eisarena Gmunden erneut auf den HC Kufstein. Es ist eine Neuauflage des packenden Viertelfinales der Vorsaison – mit ganz besonderer Brisanz.
Schon im Vorjahr standen sich Sharks und Dragons in der Runde der letzten Acht gegenüber. Damals verschafften sich die Tiroler mit einem klaren 4:0-Auswärtssieg am Traunsee eine komfortable Ausgangslage. Doch die Haie schlugen zurück, kämpften sich auswärts eindrucksvoll heran und entschieden die Serie letztlich mit einem Doppelschlag im Schlussdrittel für sich. Am Ende stand ein 1:6-Auswärtssieg und der Einzug ins Halbfinale – auf dem Weg zum späteren Meistertitel.
Für den HC Kufstein war das frühe Playoff-Aus ein schmerzhafter Moment. Nun bietet sich den Unterinntalern rasch die Chance auf Revanche.
Die Sharks starteten stark in die Saison, dominierten den Osten vor Weihnachten und legten eine Serie von neun Siegen in Folge hin. Erst eine 0:4-Heimniederlage gegen den WEV kurz vor dem Heiligen Abend brachte einen Dämpfer, dem fünf Niederlagen folgten. Der amtierende Meister fand jedoch rechtzeitig wieder in die Spur.
Kufstein belegte im Westen Rang drei hinter Lustenau und Hohenems, zeigte dabei aber vor allem gegen den SC Hohenems mit zwei Siegen (7:4 zuhause, 5:2 auswärts) seine Qualitäten.
Neu in dieser Saison: Das Playoff-Viertelfinale wird im Best-of-Three-Modus (H/A/H) ausgetragen. Jeder Fehler kann entscheidend sein – Intensität und Fokus sind vom ersten Bully an gefragt.
Sharks-Head-Coach Gregor Baumgartner blickt mit Respekt und Vorfreude auf das Duell: „Wir freuen uns auf die Herausforderung und auf das erneute Duell gegen den HC Kufstein. Die Dragons werden auf jeden Fall bereit sein für die Revanche – und es wird an uns liegen, ob wir genug Intensität in die Playoffs mitnehmen können.“
UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden vs. HC Kufstein
Samstag 07.02.2026
Muki Eisarena Gmunden


Der Start in die Playoffs erfolgt am Samstag, 7. Februar 2026, um 18:30 Uhr in der Muki Eisarena. Als Gegner im ersten Viertelfinale treffen die SHARKS – wie bereits im Vorjahr – auf den HC Kufstein.
Vorsicht ist geboten: Die Kufsteiner feierten in der vergangenen Saison im Heimspiel in Gmunden einen deutlichen 4:0-Erfolg. Doch die SHARKS bewiesen Moral und Comeback-Qualitäten. Im zweiten Viertelfinale in Kufstein gelang ein sensationeller 6:1-Auswärtssieg, der letztlich den Aufstieg ins Halbfinale bedeutete.


Im letzten Spiel des Grunddurchgangs der ÖEL kam es am Samstag, 31. Jänner 2026, in der Eishalle Kapfenberg zum großen Showdown um Platz eins der Division Ost. Die punktegleichen CAM4DENT Sharks Gmunden trafen auswärts auf Tabellenführer KSV Kängurus Kapfenberg. Für den Sieger ging es nicht nur um den Divisionssieg, sondern auch um das begehrte Pickrecht für das Playoff-Viertelfinale.
Beide Teams starteten hochmotiviert, doch der Beginn verlief aus Sicht der Sharks alles andere als nach Wunsch. Die Gastgeber legten ein furioses erstes Drittel hin und stellten früh die Weichen auf Sieg. Lukas Draschkowitz (9.), Iacopo Granza (14.), Lukas Winkler (16.) und Stefan Trost (18.) sorgten für eine deutliche 4:0-Führung nach 20 Minuten – ein klarer Dämpfer für die Haie vom Traunsee, die trotz großem Einsatz nicht richtig ins Spiel fanden.
Kurz nach Wiederbeginn erhöhte Florian Hoppl auf 5:0 (22.). Die Sharks zeigten Moral und kamen wenig später zum Ehrentreffer: Bastian Szieber traf nach Zuspiel von Simon Reder und Marc-André Dorion zum 5:1 (24.). Mehr sollte den Gmundnern an diesem Abend jedoch nicht gelingen.
Im Schlussdrittel machte Kapfenberg endgültig alles klar. Phileas Lyssy (43.) und erneut Stefan Trost (47.) stellten den Endstand von 7:1 her. Damit sicherten sich die KSV Kängurus Platz eins in der Division Ost und das Pickrecht für das Playoff-Viertelfinale.
Auch wenn der Abschluss des Grunddurchgangs aus Sicht der Sharks enttäuschend verlief, überwiegt das große Ganze: Die CAM4DENT Sharks Gmunden beenden den Grunddurchgang auf einem hervorragenden 2. Tabellenplatz und haben damit eine ausgezeichnete Ausgangsposition für die Playoffs erreicht.
Trainer Gregor Baumgartner zeigte sich nach der Partie selbstkritisch, aber kämpferisch:
„War nicht unser Tag heute. Die Mannschaft konnte die erforderliche Leistung nicht abrufen. Trotz allem ist Platz zwei eine Top-Leistung, und wir haben bis zum letzten Spiel um Platz eins mitgespielt. Der Blick ist nach vorne gerichtet – jetzt beginnt der richtige Kampf um die Titelverteidigung.“
Jetzt heißt es: Grunddurchgang abhaken, Fokus nach vorne und gemeinsam angreifen!
Beste Voraussetzungen also für packende Playoff-Serien und hochklassiges Eishockey
Der Start in die Playoffs erfolgt am Sonntag, 7. Februar 2026, um 18:30 Uhr in der Muki Eisarena der Gegner ist der HC Kufstein.
Der Playoff-Start erfolgt am 07. Februar 2026 mit dem Viertelfinale. Auch in der aktuellen Spielzeit sorgt nach dem Grunddurchgang ein Playoff-Pick für zusätzliche Spannung: Das jeweils bestplatzierte Team der Division West und Division Ost darf seinen Viertelfinal-Gegner aus dem Dritt- oder Viertplatzierten der jeweils anderen Division auswählen.
Die Playoff-Duelle – beginnend mit dem Viertelfinale, über das Halbfinale bis hin zum Finale – werden ab der kommenden Spielzeit durchgehend im Best-of-Three-Modus (Heim/Auswärts/Heim) ausgetragen.
Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS / Administrator








Die CAM4DENT Sharks Gmunden stehen vor dem letzten Spiel des Grunddurchgangs – und die Ausgangslage könnte spannender kaum sein. Am Samstag treffen die Sharks auswärts im Kapfenberger Sportzentrum auf die KSV Kängurus, dabei geht es um nichts weniger als die Tabellenspitze und das Playoff-Pickrecht.
Die Vorzeichen stehen gut für die Sharks: Kapfenberg musste sich am Freitag im Heimspiel gegen den WEV knapp mit 3:4 geschlagen geben. Damit sind die Kängurus bei gleicher Anzahl an Spielen punktegleich mit den Sharks. Bereits zuvor konnte der WEV Kapfenberg auswärts bezwingen – ein weiterer Beleg dafür, dass in dieser Liga alles möglich ist.
Nun kommt es zum großen Showdown: Kapfenberg gegen Gmunden, Erster gegen Ersten, im direkten Duell um Platz eins nach dem Grunddurchgang. Der Tabellenführer sichert sich das erste Pickrecht für die Playoffs, die Auslosung der Viertelfinal-Paarungen erfolgt am Sonntag um 10:00 Uhr.
31. Jänner 2026
19:30 Uhr
Kapfenberg Sportzentrum
Alles ist angerichtet für ein echtes Topspiel.

Mit einem überzeugenden 3:0-Erfolg gegen den Erzrivalen WEV Wien feierten die Cam4Dent Sharks Gmunden am Sonntag, 25. Jänner 2026, ein echtes „Wienerschnitzel“ in der MUKI Eisarena. Vor vollen Rängen setzten die Haie ein starkes Ausrufezeichen im Kampf um Platz 1 im Grunddurchgang der ÖEL.
Durch den Heimsieg schlossen die Sharks in der Tabelle wieder zum Spitzenreiter KSV Kapfenberg auf – beide Teams halten nun bei jeweils 42 Punkten. Damit kommt es am kommenden Samstag, 31. Jänner 2026, auswärts gegen Kapfenberg zum alles entscheidenden Duell um den Grunddurchgangssieg. Der Erstplatzierte darf sich im Play-off den Gegner aus der Westgruppe aussuchen – ein großer Vorteil. Alles ist möglich!
Von der ersten Minute an machten die Sharks klar, wer Herr im Haus ist. Aggressiv, fokussiert und mit viel Tempo setzten die Gmundner die Wiener früh unter Druck. Bereits in der 4. Spielminute jubelte die MUKI Eisarena: Ian Motil eroberte den Puck und bediente ideal Simon Reder, der die Hartgummischeibe eiskalt zum 1:0 im Tor des WEV versenkte.
Auch danach blieben die Gäste zwar bemüht, fanden aber kaum ein Mittel gegen die kompakte Defensive der Sharks. Vor allem Goalie Tobias Windhofer präsentierte sich in Topform und entschärfte sämtliche gefährlichen Abschlüsse der Wiener.
In Minute 15:24 folgte der nächste sehenswerte Angriff: Marc-Andre Dorion auf Moritz Neurauter, dieser mit dem perfekten Zuspiel auf Dominik Stöttner – 2:0 für die Sharks und gleichzeitig der Pausenstand.
In der ersten Drittelpause sorgte eine junge Brassband „Blechhaufen“ vom Musikverein Neukirchen mit einem Auftritt auf dem Eis für beste Stimmung und begeisterte das Publikum.
Der zweite Spielabschnitt verlief dann ausgeglichener. Die Sharks bewahrten die Ruhe und spielten souverän, ohne jedoch an die Dominanz des ersten Drittels anzuschließen. Chancen auf beiden Seiten blieben ungenutzt, sodass es mit der 2:0-Führung für die Hausherren in die zweite Pause ging. Dort durfte sich das Publikum wieder über das beliebte Puckwerfen freuen – inklusive attraktiver Preise für die treffsichersten Fans.
Im letzten Drittel war klar: Der WEV setzte alles auf eine Karte. Das Spiel wurde intensiver und ruppiger, inklusive einiger Einlagen für das Publikum und Aufenthalte in der Kühlbox. Beide Torhüter lieferten weiterhin starke Leistungen und ließen kaum etwas zu.
Die letzte große Chance der Wiener kam in der 58. Minute, als sie den Tormann vom Eis nahmen. Doch die Sharks blieben aufmerksam: Nach Puckgewinn leitete Bastian Szieber den Konter ein und bediente Moritz Neurauter, der den Puck souverän ins leere Tor einschob – das 3:0 und die endgültige Entscheidung.
Der Schlusspfiff besiegelte den verdienten 12. Sieg im 19. Spiel des Grunddurchgangs.
Trainer Gregor Baumgartner und Obmann Günter Kail war die Zufriedenheit mit der Leistung ihres Teams deutlich anzusehen.
Auch auf den Rängen und im beliebten Business-Bereich direkt an der Bande herrschte große Begeisterung.
Mit viel Selbstvertrauen blicken die Cam4Dent Sharks nun auf das entscheidende Auswärtsspiel am Samstag, 31. Jänner 2026, gegen den KSV Kapfenberg – das große Finale des Grunddurchgangs um Platz 1.
Bericht: Peter SOMMER FOTOPRESS / Administrator





























Bilder: Peter SOMMER FOTOPRESS

Die entscheidende Phase des Grunddurchgangs der ÖEL ist eingeläutet – und sie bringt Hochspannung pur. Heute Sonntag, 25. Jänner, um 18:30 Uhr, kommt es in der Muki Eisarena zum absoluten Schlagerspiel zwischen den Cam4Dent Sharks Gmunden und dem WEV Wien. Ein Duell, das im Kampf um die Spitzenplätze richtungsweisend sein kann. Die Sharks bauen dabei einmal mehr auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans, um gemeinsam den nächsten wichtigen Schritt Richtung Topplatzierung zu setzen.
Nach 18 von 20 absolvierten Spielen halten die Cam4Dent Sharks bei 39 Punkten und liegen damit nur drei Zähler hinter Tabellenführer KSV Kapfenberg (42 Punkte aus ebenfalls 18 Spielen).
Dahinter folgt der WEV Wien, der mit einer beeindruckenden Aufholjagd auf sich aufmerksam macht: 32 Punkte aus erst 17 Spielen bedeuten aktuell Rang drei – mit weiterhin viel Luft nach oben.
Der ATSE Graz hat sich mit 19 Punkten aus 19 Spielen bereits auf dem fixen vierten Platz eingerichtet, während der HKD Maribor mit 3 Punkten das Tabellenschlusslicht bildet.
Während Kapfenberg und die Sharks nur noch zwei Spiele im Grunddurchgang bestreiten, hat der WEV noch drei Partien vor sich. Jeder Punkt zählt – Fehler können sich jetzt niemand mehr leisten.
Für die Cam4Dent Sharks heißt das: Den positiven Trend fortsetzen, weiter Druck auf Tabellenführer Kapfenberg ausüben und gleichzeitig den zweiten Tabellenplatz absichern. Das heutige Duell gegen den formstarken WEV ist dabei von enormer Bedeutung.
Kapfenberg dreht Partie in Maribor
Zweimal ging der HKD Maribor in Führung, doch die KSV Kängurus bewiesen Moral. Kurz vor Ende des zweiten Drittels brachte Kevin Moderer Kapfenberg erstmals in Führung. In einer hitzigen Schlussphase erhöhte Lukas Draschkowitz in der 55. Minute auf 4:2. Zwar gelang Maribor im Powerplay noch der Anschlusstreffer, doch auch mit gezogenem Goalie blieb der Ausgleich aus – Kapfenberg brachte den Sieg über die Zeit.
WEV feiert zweiten Sieg binnen 24 Stunden
Nach dem 4:0-Erfolg über Kapfenberg legte der WEV Wien am Samstagabend mit einem 4:1-Sieg gegen den ATSE Graz nach. Nach ausgeglichenem Startdrittel sorgte Lukas Pohl in Minute 39 für die Führung. Im Schlussabschnitt machten Stefan Nador und Lukas Kaider mit ihren Treffern alles klar – der bereits 10. Saisonsieg für die Wiener.
Die Österreichische Eishockeyliga (ÖEL) besteht aus einer Division Ost und einer Division West. Im Grunddurchgang absolviert jedes Team 20 Spiele, dieser endet am 31.01.2026.
Die jeweils besten vier Teams beider Divisionen qualifizieren sich für das überregionale Playoff. Besonderes Highlight ist der Playoff-Pick: Die Erstplatzierten der beiden Divisionen dürfen ihren Viertelfinalgegner aus der jeweils anderen Division wählen.
Alle Playoff-Runden der Saison 2025/26 – Viertelfinale, Halbfinale und Finale – werden im Best-of-Three-Modus (Heim – Auswärts – Heim) ausgetragen.

In der Tabelle halten die Cam4Dent Sharks Gmunden derzeit bei 39 Punkten und liegen damit punktegleich mit dem KSV Kapfenberg. Die Kängurus führen das Klassement zwar an, haben jedoch zwei Spiele weniger absolviert als die Sharks. Dahinter folgen der WEV Wien mit 26 Punkten und der ATSE Graz mit 19 Zählern, das Tabellenschlusslicht bildet der HKD Maribor mit 3 Punkten.
Die Ausgangslage verspricht Hochspannung: Die entscheidende Endphase des Grunddurchgangs hat begonnen, und jeder Punkt kann im Kampf um die Spitzenplätze den Ausschlag geben. Für die Sharks gilt es nun, den positiven Trend fortzusetzen und weiter Druck auf Tabellenführer Kapfenberg auszuüben.
Bereits am kommenden Sonntag, 25. Jänner, um 18:30 Uhr steht mit dem Duell gegen den WEV Wien der nächste Kracher in der Muki Eisarena auf dem Programm. Die Sharks zählen dabei einmal mehr auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans – gemeinsam soll der nächste wichtige Schritt Richtung Topplatzierung gelingen.